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wild HEART – Schwitzhütten-Zeremonie zum Frühlingsbeginn – open to all gender*

5. April @ 16:00 - 6. April @ 18:00

wild HEART
kraftvolle Schwitzhütten-Zeremonie zu Beginn des Frühlings

Mit der wilden Rückkehr des Lebens, des Lichts öffnen wir einen Raum für unsere Tatkraft, unsere Lebenslust und wie wir mit vollem Herzen unsere Ziele verwirklichen – für dieses Jahr und darüber hinaus.
Wir kommen zusammen, um gemeinsam die uralte Reinigungs- und Gebetszeremonie der Schwitzhütte zu begehen.
Mit der Kraft einer elementaren Naturerfahrung widmen wir uns der Lebendigkeit, die überall kribbelt, den Samen, die jetzt sprießen, den Liedern, wir wir mit den Vögeln singen  – um für Keimung, Wachstum und Verwirklichung unserer Herzenswünsche die Felder in uns zu bereiten und die Rückkehr des Lebens zu feiern.

Im Jahreskreis sind wir kurz nach Ostern zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und dem Beltane-Vollmond – der Frühling nimmt volle Fahrt auf, das Leben kehrt aus der Erde an die Oberfläche zurück, alles beginnt zu wachsen, zu sprießen und zu krabbeln.
Es ist die Zeit der Wiedergeburt! Zeit, die wilde Lebendigkeit fließen zu lassen und gleichzeitig kraftvolle Wurzeln tief in die Erde zu graben, damit wir nicht davonfliegen.

So rufe ich Dich, Frau*, Mann*, Mensch, für eine Reise in unsere Innenwelt, unsere Essenz, unsere Natur –
in diese besonderen Qualitäten, die wir brauchen, um uns immer wieder mutig zu häuten, Panzer abzulegen, Verstrickungen zu lösen, und aus dem alten Kompost des Winters heraus unser Wachstum, die Expansion, das Neue einzuladen –
Für die Zukunft, für die Vorhaben, für die Veränderung, die wir in die Welt bringen wollen!

Dafür betreten wir gemeinsam den erdigen Transformationsraum der Schwitzhütte, ein Tempel für Erinnerung, Erforschung und Erneuerung – und gehen in Kontakt mit der fruchtbaren Dunkelheit!

In der Dunkelheit verschwimmen die Grenzen zwischen innen und außen, zwischen Ich und Wir, zwischen Vergangenheit und Zukunft – und in diesen freien Raum können wir lauschen:
Wonach ruft uns diese Zeit? Was darf in unseren individuellen sowie kollektiven Leben wachsen und reifen? Was will integriert, gewaschen, geöffnet und für die Zukunft eingewoben werden?

Die Schwitzhütte ist ein Schoßraum, eine Heimat, in der wir uns selbst, unseren Themen und Prozessen widmen können, im direkten verkörperten Kontakt mit der Erde, der Natur und ihren elementaren Kräften.

Die Grundlage meiner Arbeit beruft sich auf uns als Körper-Spürwesen im Kontakt mit der Natur – auf unsere Wahrnehmung, unsere Intuition, unsere angeborene Weisheit –
und auf all die Geschenke, die wir durch die Qualitäten der Jahreszeiten, der Elemente, der Pflanzen- und Tierwesen erhalten.

Dich erwartet:

Eine transformative Natur- und Körperzeit – zwei Tage zum Innehalten und Dich Öffnen für Deine innere Wahrnehmung und Weisheit, für Naturerleben und Verbundenheit.

Im unterstützenden Kreis einer herzlichen Gemeinschaft und den elementaren Kräften begehen wir das uralte Ritual der Schwitzhütte/Temazcal/Inipi auf eine kreativ-verkörperte Weise als wunderbar sinnliche Naturerfahrung.

Eine Jurte dient uns als sicherer, warmer Raum, in dem wir gemeinsam essen und schlafen, träumen und tanzen.

Diese Auszeit ist ganz besonders für Dich,

Wenn Dich diese Themen rufen: Mut und Klarheit für den eigenen Weg entwickeln, Offenheit für Kreativität/kreative Lösungen schaffen, neue Projekte/Ideen kraftvoll unterstützen, Deiner Wahrnehmung vertrauen, Deine Essenz/Deine Urkraft/Deinen Drive spüren, etc..

und wenn Du Dich mit Deinen besonderen Gaben und Fähigkeiten verbinden möchtest, um sie noch weiter in die Gemeinschaft/Welt einzubringen!

Das alles in einer wertschätzenden Gruppe, die sich gemeinsam den globalen und persönlichen Herausforderungen dieser wechselhaften Zeiten stellt.

Ablauf:

* Nach einer verbindenden Landungsphase am Freitag Nachmittag mit dem Erwecken unseres Körpergespürs und einem Redekreis für unsere Themen, gehen wir auf einen Schwellengang/medicine walk.
Danach bereiten wir den Platz für die Zeremonie vor und weihen gemeinsam die Steine, essen zu Abend und trumen und in die Nacht.

* Ganz früh am Samstagmorgen entzünden wir  das Feuer. Vor Sonnenaufgang kriechen wir in den Bauch der Erde und können uns dem Leben und Sterben anvertrauen. Hier sitzen gemeinsam in der Dunkelheit, lassen uns von den glühenden Steinen bezaubern und von Wasser- und Kräuter-Dampf reinigen – wir verabschieden, was wir nicht mehr brauchen und laden ein, wonach wir uns sehnen.

* Nach dieser transformativen Erfahrung fließen wir gereinigt und neugeboren das Leben, in das Licht, in den Morgen  – wir begrüßen den Tag mit einem Glas köstlichen Rohcacao, spüren nach, bewegen und integrieren die Erfahrung im gemeinsamem ‚Verweben und Verkörpern‘, damit Deine Erfahrung sanft im Alltag landen und weiter wurzeln kann.

* Nach dem anschließenden Brunch räumen wir den Zeremonieplatz auf, richten uns aus auf das, was kommt und schließen den Kreis.

Zur Schwitzhütten-Zeremonie:

Ich folge als freie Wassergießerin keiner direkten Schwitzhütten-Tradition. Ich habe verschiedene Zeremonien erlebt und die Tradition des Bärenstammes erlernt – jedoch gemerkt, dass es für mich als Europäerin keine direkt zugängliche Linie/Überlieferung gibt, auf die ich mich in stimmiger Art und Weise berufen kann.
Die Schwitzhütte ist eine uralte Gebets- und Reinigungszeremonie, die sich auf allen Erdteilen, bei sehr vielen indigenen Völkern findet – und ich achte und verehre die Traditionen und heiligen Linien dieser Völker sehr.

Auch in Europa waren solche naturverbundenen Rituale und Zeremonien einmal lebendig – und so sind meine Schwitzhütten Orte, an dem wir dieses Erleben erdiger Naturspiritualität erinnern, erforschen und neu beleben können.
Die Zeremonien haben eine sichere Struktur, in der Du Dich in Dir und im Kontakt mit den natürlichen Kräften erleben und erneuern kannst. Das bedeutet, die Schwitzhütte ist ein geborgener Raum, in dem Du sicher bist und Verbundenheit erfahren kannst – Grenzerfahrung passiert nur dann, wenn Du sie suchst und wünschst.

Du brauchst für die Schwitzhütte keine Vorerfahrung oder besondere körperliche Kondition, jedoch ein gesundes Gespür für Deine Eigenverantwortung.
Ich habe viel Erfahrung im Arbeiten mit Menschen und dem Öffnen von transformativen Räumen – im Rahmen von Gruppen ist es allerdings wichtig, dass du für dich und deine Bedürfnisse sorgen kannst und deine Grenzen achtest.

Logistik

Ort: Hof Jakob – 1 Stunde östlich von Berlin – ein wunderschöner Ritualplatz mit Jurte, umgeben von wilden Wäldern und Gewässern, direkt an einem Teil des Jakobweges gelegen.
Es gibt am Hof außerdem ’schöne‘ Komposttoiletten, warme Duschen und eine Küche.
Gut erreichbar mit dem RE aus Berlin und Potsdam (Shuttle vom Bahnhof Jacobsdorf möglich)

Termin: Freitag, 5. April – 16Uhr bis Samstag, 6. April – ca. 18Uhr 2024

Investition:

* Beitrag für die Zeremonie, für Vor- und Nachbegleitung, Holz und Cacao – zwischen 100,- und 150,-€ (nach Selbsteinschätzung)
* Ein kleines, herzvolles Geschenk/Giveaway für die/den Feuerhüter:in, der/die für uns auf die Hütte verzichtet (bspw. Kerzen, Honig, Wollsocken, Selbstgemachtes oder auch schlicht Bargeld – ca. 10,-€)
* Beitrag für den Platz, Übernachtung in der Jurte und Abendessen: 75,-€
(Wenn Du in der nahegelegen Pilgerherberge mit etwas mehr Komfort übernachten möchtest – 25DZ/35,-EZ€ extra – vorher bitte melden)
* Etwas fürs gemeinsame Frühstück zum Teilen (Tee, Kaffee, verschiedene Milcharten und ein Basismüsli ist am Ort)

Buchung

Bei weiteren Fragen und Unsicherheiten schreibe mir direkt an nadine@wildwiseflow.com
Ansonsten reserviere Dir Deinen Platz – max. 12 Teilnehmer:innen möglich

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Details

Beginn:
5. April @ 16:00
Ende:
6. April @ 18:00
Eintritt:
175€
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Hof Jakob – Erdung und Entfaltung
Ausbau nach Petersdorf 3
Zeschdorf, Brandenburg 15326 Deutschland
Veranstaltungsort-Website anzeigen