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SUMMARY:WOMB of LIFE - Schwitzhütten-Bau und Zeremonie mit Embodiment - Community-Wochenende - every body welcome
DESCRIPTION:WOMB of LIFE\nim Schoss des vollen Lebens\nSchwitzhütten-Zeremonie und Embodiment\nfür Fülle\, Lebendigkeit und Verbundenheit\nIn der Beltane-Zeit kommen wir zusammen und feiern die Rückkehr des Lebens – a celebration of togetherness and the love for life!\nMit der Kraft einer elementaren Naturerfahrung\, dem Bau und der Zeremonie einer dogma-freien\, kreativ-verkörperten Schwitzhütte\,\ngehen wir auf eine Reise in unsere Innenwelt\, unsere Essenz\, unsere Liebe zum Leben und öffnen uns ganz für das Neue und Wiederkehrende\, das überall kribbelt und sprießt. \nDenn wovor haben wir mehr Angst als vor der Intensität des wilden Lebens??? \nZeit\, genau diese Lebendigkeit voll fliessen zu lassen und gleichzeitig kraftvolle Wurzeln tief in die Erde zu graben. \n\nDafür bauen und betreten wir gemeinsam den erdigen Transformationsraum der Schwitzhütte\, ein Schoßraum\, eine Heimat\, in der wir uns uns selbst\, unseren Themen und Prozessen widmen können\, im direkten verkörperten Kontakt mit der Erde\, der Natur und ihren elementaren Kräften. \nIn der Dunkelheit dieses Schoßes verschwimmen die Grenzen zwischen innen und außen\, zwischen Ich und Wir\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – und in diesen freien Raum können wir lauschen:\nWonach ruft uns diese Zeit? Was darf in unseren individuellen sowie kollektiven Leben wachsen und reifen? Was will integriert\, gewaschen\, geöffnet und für die Zukunft eingewoben werden? \nSo rufen wir Dich für eine Reise in diese besonderen Qualitäten\, die wir brauchen\, um uns immer wieder mutig zu häuten\, Panzer abzulegen\, Verstrickungen zu lösen\, und aus dem fruchtbaren Kompost der Vergangenheit heraus eine nährende Zukunft zu weben. \nWir feiern die Samen\, die aufgehen und die Lieder\, die wir mit den Vögeln singen  –\num für Keimung\, Wachstum und Verwirklichung unserer Herzenswünsche die Felder zu bereiten –\nfür das Leben\, für die Menschlichkeit\, für die Verbundenheit\, die wir in die Welt bringen wollen! \nEine Schwitzhütten-Zeremonie für alle – all gender und Kinder willkommen!\n\nDie Grundlage meiner Arbeit beruft sich auf uns als Körper-Spürwesen im Kontakt mit der Natur – auf unsere Wahrnehmung\, unsere Intuition\, unsere angeborene Weisheit –\nund auf all die Geschenke\, die wir durch die Qualitäten der Jahreszeiten\, der Elemente\, der Pflanzen- und Tierwesen erhalten. \nIch freue mich sehr diese Tage mit meinem Partner Stefan zu gestalten. Er ist Körper-Therapeut\, Embodiment-Coach und ein wundervoller Feuerhüter und wird uns immer wieder spielerisch und genussvoll in unsere Körperwahrnehmung leiten. \n\n\n\n\n\nDarum geht es:\nEine transformative Natur- und Körperzeit – zwei Tage zum Innehalten und Dich Öffnen für Deine innere Wahrnehmung und Weisheit\, für Naturerleben und Verbundenheit. \nIm unterstützenden Kreis einer herzlichen Gemeinschaft und den elementaren Kräften begehen wir das uralte Reinigungs- und gebetsritual der Schwitzhütte/Temazcal/Inipi auf eine kreativ-verkörperte Weise als wunderbar sinnesöffnende Naturerfahrung. Der Hof Jakob ist ein Ort der Herzenskultur – und im Mai ein wunderschön blühender Garten. Eine Jurte dient uns als sicherer\, warmer Raum\, in dem wir bei allen Witterungen zusammenkommen können\, essen\, zum Teil schlafen und tanzen\, sollten wir dies nicht unter Obstbäumen und mit Nachtigallengesang am Feuer tun;) \nDiese Auszeit ist besonders für Dich\,\nWenn Dich Themen rufen wie: \nembracing it all – no matter what!\ntiefe Verbundenheit\, Dein ‚eingewoben sein‘ in der Welt spüren\,\ndie Liebe in Deinem Leben zelebrieren\, \nDein WOFÜR feiern und Mut und Klarheit für den eigenen Weg entwickeln\,\nOffenheit für Kreativität/kreative Lösungen schaffen\,\nneue Projekte/Ideen kraftvoll unterstützen\,\nDeine Essenz/Deine Urkraft/Deinen Drive spüren\, etc..\nDich mit Deinen besonderen Gaben und Fähigkeiten verbinden möchtest\, um sie noch weiter in die Gemeinschaft/Welt einzubringen! \nDich nach einer elementaren\, ‚down-to-earth‘ Naturerfahrung sehnst\nund simple\, authentische Naturspiritualität erleben willst. \nDas alles in einer wertschätzenden Gruppe\, die die herzvolle Menschlichkeit in den Mittelpunkt und sich gemeinsam den globalen und persönlichen Herausforderungen dieser transformativen Zeiten stellt. \nWas Dich erwartet:\n* 30. April\nNach einer verbindenden Landungsphase mit dem Erwecken unseres Körpergespürs und einem Redekreis für unsere Themen bereiten wir gemeinsam den Platz und das ‚Material‘ für die neue Schwitzhütte vor – und verbinden uns bereits darüber mit der Natur\, dem Platz\, unserer Tatkraft und unserem miteinander.\nDanach landen wir genussvoll zum Abendessen am Lagerfeuer. \n* 1. Mai\nMit Morning Movement vertiefen wir am Samstag unsere Intentionen\, frühstücken und bauen/’pflanzen‘ gemeinsam am Vormittag die neue Schwitzhütte in Verbindung mit den Elementen.. \nAm Nachmittag entzünden wir das Feuer und öffnen den ’sacred space‘\, den Raum für unsere gemeinsame Reise in den Schoß. Wenn die Steine glühen kriechen wir in diesen Bauch und können uns dem Leben und Sterben anvertrauen. Hier sitzen wir gemeinsam in der Dunkelheit\, lassen uns von glühenden Steinen bezaubern und von Wasser- und Kräuter-Dampf reinigen. \nEs wird zuerst eine kindgerechte\, kürzere Schwitzrunde für alle neugierigen Kleinen geben (die\, die sich nicht allein reintrauen\, dürfen natürlich begleitet werden;) und vor Sonnenuntergang dann die lange ausführliche. \nNach dieser tiefen Erfahrung fließen wir sanft und kraftvoll in die Nacht – essen zu Abend\, schlafen und träumen. \n* 2. Mai\nAm Samstag Morgen feiern wir gereinigt und neugeboren das Leben  – wir begrüßen den Tag mit einem Glas köstlichen Rohcacao\, spüren nach\, bewegen\, malen\, tanzen und integrieren alles Erlebte im gemeinsamem ‚Verweben und Verkörpern‘\, damit Deine Erfahrung sanft im Alltag landen und weiter wurzeln kann. \nNach dem anschließenden Brunch räumen wir den Zeremonieplatz auf\, richten uns aus auf das\, was kommt und schließen den Kreis. \nZur Schwitzhütten-Zeremonie:\nIch folge als freie Wassergießerin keiner direkten Schwitzhütten-Tradition. Ich habe verschiedene Zeremonien erlebt und die Tradition nach Sun Bear erlernt – jedoch gemerkt\, dass es für mich als Europäerin keine direkt zugängliche Linie/Überlieferung gibt\, auf die ich mich in stimmiger Art und Weise berufen kann.\nDie Schwitzhütte ist eine uralte Gebets- und Reinigungszeremonie\, die sich auf allen Erdteilen\, bei sehr vielen indigenen Völkern findet – und ich achte und verehre die Traditionen und heiligen Linien dieser Völker sehr.\nAuch in Europa waren solche naturverbundenen Rituale und Zeremonien einmal lebendig – und so sind meine Schwitzhütten Orte\, an dem wir dieses Erleben erdiger\, menschlicher Naturspiritualität erinnern\, erforschen und neu beleben können.\nDie Zeremonien haben eine sichere Struktur\, in der Du Dich selbst und im Kontakt mit den natürlichen\, zyklischen Kräften erleben und erneuern kannst. Das bedeutet\, die Schwitzhütte ist ein geborgener Raum\, in dem Du sicher bist und Verbundenheit erfahren kannst – Grenzerfahrung passiert nur dann\, wenn Du sie suchst und wünschst. \n\nDu brauchst für diese Tage keine Vorerfahrung oder besondere körperliche Kondition\, jedoch ein gesundes Gespür für Deine Eigenverantwortung.\nIch habe viel Erfahrung im Arbeiten mit Menschen und dem Öffnen von transformativen Räumen – im Rahmen von Gruppen ist es allerdings wichtig\, dass Du für Dich und Deine Bedürfnisse sorgen kannst und Deine Grenzen achtest.\nSolltest Du mit Kind:ern dabeisein wollen\, freue ich mich sehr. Unser 10-jähriger Sohn wird auch da sein. Sei Dir nur bewusst\, dass Du die volle Verantwortung für die Bedürfnislage Deines Kindes trägst und wir zwar vieles kindgerecht mitgestalten\, es jedoch keine extra Kinderbetreuung\, zusätzliche Essenzeiten\, o.Ä. gibt. Du hast aber alles zugänglich\, um Dich dem – bei Bedarf – zu widmen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nLogistik\nOrt: Hof Jakob – 1 Stunde östlich von Berlin – ein wunderschöner Ritualplatz mit Jurte\, umgeben von wilden Wäldern und Gewässern\, direkt an einem Teil des Jakobweges gelegen.\nEs gibt am Hof außerdem ’schöne‘ Komposttoiletten\, warme Duschen und eine Küche.\nGut erreichbar mit dem RE aus Berlin und Potsdam (Shuttle vom Bahnhof Jacobsdorf möglich) \nTermin: 30. April – 17Uhr bis 2. Mai – ca. 16Uhr 2026 \nInvestition: \nDies ist ein Community-Wochenende\, das wir gemeinsam ermöglichen. Daher decken die Kosten einfach den Platz-/Essensbeitrag und einen Energieausgleich für unsere Angebote und das Material.\nSollten die Investition Dich trotzdem an einer Teilnahme hindern\, schreib mit gern und wir finden eine Lösung. \n* Beitrag für die Schwitzhütten-Zeremonie\, die Embodiment-Bewegungs-Sessions\, für Vor- und Nachbereitung\, Holz und Cacao –\nzwischen 50\,- und 200\,-€ (Selbsteinschätzung nach Deinen finanziellen Möglichkeiten)\nfür Kinder gib uns gern eine Spende \n* Ein kleines\, herzvolles Geschenk/Giveaway für die Feuerhüter:in\, die für uns auf die Hütte verzichten (bspw. Kerzen\, Honig\, Wollsocken\, Selbstgemachtes oder auch schlicht Bargeld – ca. 10\,-€) \n* Beitrag für den Platz\, ein Abendessen und\nÜbernachtung eigenem Zelt oder Auto: 120\,-€\nÜbernachtung auf Matratzen in der Jurte/Yogascheune: 130\,-€\n(Wenn Du in einem schönen Bauwagen auf dem Platz oder der hübschen nahegelegen Pilgerherberge mit etwas mehr Komfort übernachten möchtest – 25DZ/35\,-EZ€ extra – vorher bitte melden)\nKinder ab 10 Jahren zahlen 54\,-€ im Zelt/Auto\, 59\,-€ in der Jurte\, 70\,- € im Bauwagen\nKleinere Kinder sind kostenfrei dabei – gib uns nur eine Spende fürs Essen \n* Fürs gemeinsame Frühstück und das Schwitzhütten-Abendessen verpflegen wir uns jeweils selbst\, bring gern etwas zum Teilen (Tee\, Kaffee\, Obst\, verschiedene Milcharten und Basismüsli sind am Ort) \nRatenzahlung ist auf Anfrage jederzeit möglich! \n\n\n\n\n\n\nBuchung:\nBei weiteren Fragen und Unsicherheiten schreibe mir direkt an nadine@wildwiseflow.com\nAnsonsten reserviere Dir Deinen Platz – max. 15 ‚große‘ Teilnehmer:innen möglich \n\nDeine Begleiter\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIch bin Nadine – eine Somatic Witch\, eine Körperhexe. Ich verwebe in meiner Arbeit vielfältiges Wissen und über 20 Jahren Erfahrung in Embodiment\, Körperweisheit\, weiblicher Selbstermächtigung sowie erdverbundener Mystik und Naturspiritualität.\nAls Frau\, Mutter\, Therapeutin\, Zeremonieleiterin und Erdenkind erforsche und erinnere ich Wege\, um unsere traumatisierten persönlichen und kollektiven Prägungen in Lebendigkeit und Urvertrauen zu wandeln – um eine Wahrnehmung von Verbundenheit zurückzuerlangen und alles Spüren zwischen Geburt und Tod als wertvoll zu erklären!\nRäume für Individuen und Gruppen zu öffnen\, um dies durch ihre:n Körper:in\, die Natur und Gemeinschaft erforschter und erfahrbar zu machen – das ist mein Weg. \n  \nZurück ans Feuer\, zurück ins Zelt. Wo es warm ist\, die Suppe\, Tee und wundersame Geschichten warten. Wir sehen einander\, hören einander\, sind friedlich und aufmerksam gestimmt.\nDieses Bild habe ich\, wenn ich mit Mensch und Körper arbeite.\nMeine Arbeit im Rettungsdienst\, mein Medizin- und Heilpraktikerstudium sowie diverse Ausbildungen in Körperarbeit und Schamanismus\, haben mich zu dieser Arbeit\, diesem Weg geführt: Direktes und unmittelbares Spüren und mit Übungen alles meistern\, was das Leben zu bieten hat. Werde ein Meister Deines Lebens! \n  \nBeautiful art (header) by Clive Hedge \n\nTestimonals – was Stimmen aus und der Zeit nach den Womb-Hütten erzählen: \n‚…Ich möchte dir wirklich von Herzen danken für den Raum\, den du dort für uns kreiert und gehalten hast! Ich fühlte mich immer sicher\, geborgen\, gesehen und gehört von dir. Und was ich für mich sehr besonders finde ist\, dass ich mich frei fühle in dem Rahmen\, so wie du ihn gestaltest. Frei\, das mit zu nehmen\, mit zu machen wozu ich bereit bin und frei\, so zu sein\, wie ich bin – ohne Maske\, ohne krampfhaftes Dauerlächeln\, leise\, zurückhaltend\, abwartend und auch einfach mal die Ohren zuhaltend\, wenn es mir zu laut ist\, nichts aushalten müssen…‘ \n‚…Das letzte Wochenende\, der wunderbare Ort\, die wunderbaren herzenswarmen Menschen\, die Wesen und Spirits die uns so wohl gesonnen waren und deine tolle Begleitung und das Raum stiften und halten….vielen vielen Dank!\nIch bin so dankbar\, erfüllt und beseelt! Mein Herz tanzt…!\nMeine Woche war/ ist sehr getragen durch starke Bilder und Träume – im Außen habe ich dann auch gleich was verändert\, eine Entscheidung die schon seit Monaten ansteht – ich habe meinen Job gekündigt…‘ \n‚Das Wochenende war durch und durch magisch. Auch wenn es mir währenddessen gar nicht bewusst war… alles war so natürlich und genau richtig… Also nochmal ein ganz großes\, fettes DANKESCHÖN!‘ \n‚Es tut mir unendlich gut\, dieser offene Raum\, in dem jede wirklich ganz in ihrem eigenen Prozess sein kann und sich damit richtig fühlt. Und wir trotzdem gemeinsam sind und uns so sehen dürfen. Ich kann bei dir so sehr mein ‚Owning-my-OWN-medicine‘ spüren kann und genau das mit nach Hause nehmen!‘
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