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SUMMARY:Winter WOMB Ritual - Reifungszeit in fruchtbarer Dunkelheit - 2 oder 3 Tage Naturzeit für Frauen*
DESCRIPTION:Winter WOMB Ritual – magic of darkness\n\nReifungszeit in fruchtbarer Dunkelheit\nein rituelles Wochenende mit weicher Schwitzhütten- Zeremonie\nMit dem Samhain-Neumond im November beginnt die ‚Nacht des Jahres‘ –  Zeit zu Kompostieren – Zeit zu Reifen –  Zeit zu lauschen!\nUnd hierfür trommle ich und rufe Dich! \nIch rufe Frauen\, für diese Reise in die Dunkelheit\,\nein Schmelzen unter die Erde\, in die Nacht\, unsere Innenwelt\, den Winter –\nin diese besonderen Qualitäten\, die wir brauchen\, um Altes gehen zu lassen\, zu kompostieren und dadurch fruchtbare Erde zu erschaffen\, für die Zukunft\, für die Samen\, die wir setzen wollen! \nDie Herausforderungen unserer Zeit\, persönlich und global\, rufen laut nach emotionaler Weisheit\, nach Verdauung und Vertiefung.\nDafür betreten wir gemeinsam den erdigen Schoßraum der Schwitzhütte\, ein Tempel für Erinnerung\, Erforschung und Erneuerung – und gehen in Kontakt mit der fruchtbaren Dunkelheit! \nIm Jahreskreis steht um die Samhain-Zeit der Tod\, das Sterben und Loslassen im Mittelpunkt sowie das Gedenken und der Dank an unsere Vorfahr:innen.\nAuch wir danken all denen\, die vor uns waren\, die unser Leben ermöglicht haben\, deren Erfahrung in unseren Zellen pulsiert. \nDas Leben zieht sich ganz nach innen und unten zurück\, ruht und reift in der Tiefe\, um dann im Frühjahr wieder neu zu erwachen und zu wachsen.\nIn der Dunkelheit verschwimmen die Grenzen zwischen innen und außen\, zwischen Ich und Wir\, zwischen Vergangenheit und Zukunft – und in diesen freien Raum können wir lauschen:\nWonach ruft uns diese Zeit? Was erfahren wir\, wenn wir unsere Vorfahr:innen mit einladen? Was darf in unseren individuellen sowie kollektiven Leben wachsen und reifen? Was will betrauert\, losgelassen\, integriert\, gewaschen\, geöffnet und für die Zukunft eingewoben werden? \nDie Schwitzhütte ist ein Schoßraum\, eine Heimat\, in der wir uns selbst\, unseren Themen und Prozessen widmen können\, im direkten verkörperten Kontakt mit der Erde\, der Natur und ihren elementaren Kräften.\n\n\n\n\n\nDarum geht es:\nEine transformative Natur- und Körperzeit\, um ganz in die Qualitäten der dunklen Jahreszeit einzutauchen – und ihre Yin-Energie auftauchen zu lassen: weich\, reflektierend\, abgebend\, nährend\, empfänglich und erneuernd.\nEin Wochenende zum Innehalten und Dich Öffnen für Deine innere Wahrnehmung und Weisheit\, für Deine Ahnenlinie\, für Naturerleben und Verbundenheit. \nIm unterstützenden\, nährenden und inspirierenden Kreis der Frauengemeinschaft befreunden wir uns mit der Dunkelheit und begehen zusammen das Totenfest. Eine Jurte dient uns als sicherer\, warmer Raum\, in dem wir gemeinsam essen und schlafen\, träumen und tanzen. \n\nMein Fokus ist es\, das uralte Ritual der Schwitzhütte/Temazcal/Inipi als verkörperte\, sinnliche und ‚weibliche‘ Naturerfahrung zu ermöglichen\, so dass geerdete\, menschliche\, authentische Naturspiritualität wieder in Dir spürbar werden darf. Ganz ohne kulturelle Aneignung und „esoterisches Schiribiri“. Die Grundlage meiner Arbeit beruft sich auf uns als Körper-Spürwesen im Kontakt mit der Natur – auf unsere Wahrnehmung\, unsere Intuition\, unsere angeborene Weisheit –\nund auf all die Geschenke\, die wir durch die Qualitäten der Jahreszeiten\, der Elemente\, der Pflanzen- und Tierwesen erhalten. \n\nDiese Auszeit ist besonders für Dich\,\nWenn Du etwas rund um die Themen Trauer\, Angst\, Tod/Wiedergeburt\, Wandel/Transformation verdauen und fruchtbar integrieren möchtest –\nwenn Du Dich spüren möchtest in der langen Linie Deiner Ahn:innen –\nund wenn Du Dich mit Deinen besonderen Samen und Schätzen verbinden möchtest\, um sie noch weiter in die Gemeinschaft/Welt einzubringen. \nDas alles in einer herzverbundenen Gruppe\, die sich gemeinsam den globalen und persönlichen Herausforderungen dieser intensiven Zeiten stellt. Gemeinschaft auf Zeit\, ein Feld besonderer Frauen\, das stärkt\, verbindet\, unterstützt\, inspiriert. \nWas Dich erwartet:\n* FREITAG (optional)\nNach einer verbindenden Landungsphase am Nachmittag mit dem Erwecken unseres Körpergespürs und einem Redekreis für unsere Themen begeben wir uns für eine besondere rituelle Begegnungszeit mit der Dunkelheit in den Wald – Befriending the Dark!\nAm Abend zelebrieren wir gemeinsam in der Jurte als Totenfest ein feines Abendessen und lauschen verschiedenen Geschichten unserer Vorfahr:innen. \n* SAMSTAG\nNach einer morgendlichen Bewegungsreise und dem Frühstück begrüßen die Frauen\, die erst Samstag zu uns stoßen.\nWir vertiefen unsere Intentionen\, kochen gemeinsam eine Schwitzhütten-Hexensuppe und bereiten den Platz für die Zeremonie vor.\nVor Sonnenuntergang entzünden wir das Feuer und öffnen den Raum für unsere gemeinsame Reise in die fruchtbare Dunkelheit –  in Stille und auf einem Schwellengang. \nWenn die Steine glühen kriechen wir in den Bauch\, den Schoß der Erde und können uns dem Leben und Sterben anvertrauen. Hier sitzen gemeinsam in der Dunkelheit\, lassen uns von glühenden Steinen bezaubern und von Wasser- und Kräuter-Dampf reinigen. \nNach dieser transformativen Erfahrung fließen wir sanft und kraftvoll in die Nacht – essen zu Abend\, schlafen und träumen. \n* SONNTAG\ndann feiern wir gereinigt und neugeboren das Leben  – wir begrüßen den Tag mit einem Glas köstlichen Rohcacao\, spüren nach\, bewegen und integrieren alles Erlebte im gemeinsamem ‚Verweben und Verkörpern‘\, damit Deine Erfahrung sanft im Alltag landen und weiter wurzeln kann. \nNach dem anschließenden Frühstück räumen wir den Zeremonieplatz auf\, richten uns aus auf das\, was kommt und schließen den Kreis. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLogistik\nOrt: Hof Jakob – 1 Stunde östlich von Berlin – ein wunderschöner Ritualplatz mit Jurte\, umgeben von wilden Wäldern und Gewässern\, direkt an einem Teil des Jakobweges gelegen.\nEs gibt am Hof außerdem ’schöne‘ Komposttoiletten\, warme Duschen und eine Küche.\nGut erreichbar mit dem RE aus Berlin und Potsdam (Shuttle vom Bahnhof Jacobsdorf möglich) \nTermin:\n21.November – 14Uhr (wenn Du Freitag schon dabeisein willst)\n22. November – 11Uhr bis 23. November – ca. 15Uhr 2025 \nInvestition:\n* Beitrag für die Rituale\, die Schwitzhütten-Zeremonie\, für Vor- und Nachbegleitung\, Holz und Cacao –\nzwischen 150\,- und 250\,-€ (nach Selbsteinschätzung)\n* Ein kleines\, herzvolles Geschenk/Giveaway für die Feuerhüterin\, die für uns auf die Hütte verzichtet (bspw. Kerzen\, Honig\, Wollsocken\, Selbstgemachtes oder auch schlicht Bargeld – ca. 10\,-€)\n* Beitrag für den Platz\, Übernachtung in der Jurte und Abendessen:\nEine Übernachtung + Abendessen: Sa/So 80\,-€\nZwei Übernachtungen + Abendessen: Fr/Sa/So 140\,-€\n(Wenn Du in einem der schönen Bauwägen auf dem Platz oder der nahegelegen Pilgerherberge mit etwas mehr Komfort übernachten möchtest – 25DZ/35\,-EZ€ extra – vorher bitte melden)\n* Für das gemeinsame Frühstück verpflegen wir uns selbst\, bring gern etwas zum Teilen (Tee\, Kaffee\, etwas Obst\, verschiedene Milcharten und Basismüsli sind am Ort) \n\n\n\n\n\n\nBuchung\nBei weiteren Fragen und Unsicherheiten schreibe mir direkt an nadine@wildwiseflow.com\nAnsonsten reserviere Dir Deinen Platz – max. 15 Teilnehmerinnen möglich\nRatenzahlung ist auf Anfrage immer möglich! \n\nDeine Leitung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIch bin Nadine – eine Somatic Witch\, eine Körperhexe. Ich verwebe in meiner Arbeit vielfältiges Wissen und über 20 Jahren Erfahrung in Embodiment\, Körperweisheit\, weiblicher Selbstermächtigung sowie erdverbundener Mystik und Naturspiritualität.\nAls Frau\, Mutter\, Therapeutin\, Zeremonieleiterin und Erdenkind erforsche und erinnere ich Wege\, um unsere traumatisierten persönlichen und kollektiven Prägungen in Lebendigkeit und Urvertrauen zu wandeln – um eine Wahrnehmung von Verbundenheit zurückzuerlangen und alles Spüren zwischen Geburt und Tod als wertvoll zu erklären!\nRäume für Individuen und Gruppen zu öffnen\, um dies durch ihre:n Körper:in\, die Natur und Gemeinschaft erforschter und erfahrbar zu machen – das ist mein Weg. \nZur Schwitzhütten-Zeremonie:\nIch folge als freie Wassergießerin keiner direkten Schwitzhütten-Tradition. Ich habe verschiedene Zeremonien erlebt und die Tradition des Bärenstammes erlernt – jedoch gemerkt\, dass es für mich als Europäerin keine direkt zugängliche Linie/Überlieferung gibt\, auf die ich mich in stimmiger Art und Weise berufen kann.\nDie Schwitzhütte ist eine uralte Gebets- und Reinigungszeremonie\, die sich auf allen Erdteilen\, bei sehr vielen indigenen Völkern findet – und ich achte und verehre die Traditionen und heiligen Linien dieser Völker sehr.\nAuch in Europa waren solche naturverbundenen Rituale und Zeremonien einmal lebendig – und so sind meine Schwitzhütten Orte\, an dem wir dieses Erleben erdiger\, simpler Naturspiritualität erinnern\, erforschen und neu beleben können.\nDie Zeremonien haben eine sichere Struktur\, in der Du Dich in Dir und im Kontakt mit den natürlichen Kräften erleben und erneuern kannst. Das bedeutet\, die Schwitzhütte ist ein geborgener Raum\, in dem Du sicher bist und Verbundenheit erfahren kannst – Grenzerfahrung passiert nur dann\, wenn Du sie suchst und wünschst. \nDu brauchst für dieses Wochenende keine Vorerfahrung oder besondere körperliche Kondition\, jedoch ein gesundes Gespür für Deine Eigenverantwortung.\nIch habe viel Erfahrung im Arbeiten mit Menschen und dem Öffnen von transformativen Räumen – im Rahmen von Gruppen ist es allerdings wichtig\, dass du für dich und deine Bedürfnisse sorgen kannst und deine Grenzen achtest.
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