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SUMMARY:RECLAIM YIN - Schwitzhütten-Zeremonie für weibliche Urkraft
DESCRIPTION:RECLAIM YIN\nSelbstermächtigung in fruchtbarer Dunkelheit\neine wilde\, weiche Schwitzhütten-Zeremonie als Forschungs-Schoßraum für weibliche Urkraft\nZum internationalen Frauentag und im wachsenden Frühlingslicht trommle ich und rufe Dich – wilde\, weise Frau – Künstlerin\, Kriegerin\, Königin\, Hexe\, Heilerin\, Mutter\, Liebende\, Tänzerin\, Elfe – weibliches Menschentierchen…\nLass uns gemeinsam unsere Urkraft erfahren und feiern!\nLass uns unsere unendlich wichtigen Qualitäten noch klarer erinnern\, erkennen\, benennen – und noch un-verschämt-er teilen und leben! \nAuch wenn wir individuell frei und selbstbestimmt leben – unsere kollektive\, globale und meist auch persönliche Geschichte trägt eine Menge Altlast aus Unterdrückung\, Bedrohung\, Gewalt in sich. Verstrickungen\, denen wir uns nicht einfach kognitiv entziehen können\, denn manchmal spüren wir sie – die Erfahrungen unserer Vorfahrinnen und der anderen Frauen auf dieser Planetin\, die nicht selbstbestimmt leben können – die Angst und Unsicherheit in ihren\, in unseren Knochen.\nJahrhunderte\, Jahrtausende lang wurde und wird Frauen ihre weibliche Kraft und Schönheit\, ihre Yin-Qualitäten und die darin liegende Stärke zum Verhängnis.\nWir erobern diese Anteile zurück – Schicht für Schicht – immer weiter – no matter what! \nMit der Kraft des wachsenden Lichts im März und dem Erbe aller Frauen\, die vor uns kamen\, kriechen wir gemeinsam die Schwitzhütte – ein Tempel für Erinnerung\, Erforschung und Erneuerung – ein Tempel weiblicher Urkraft!\nWir treffen uns ganz verkörpert\, nackt am Feuer\, begehen eine Zeremonie\, verschmelzen tief mit der Erde und ihrer Weisheit – lassen uns waschen und erneuern. Wir trinken Heilgebräue\, sprechen mit Spirits\, tanzen ekstatisch\, wispern\, brüllen\, lachen!\nWofür unsere Ahninnen verfolgt\, verbannt und verbrannt wurden\, was sie verstecken und zurückhalten mussten\, das erobern wir zurück! \nDie Schwitzhütte ist ein Schoßraum\, eine Heimat\, in der wir uns selbst\, unseren Themen und Prozessen widmen können\, im direkten verkörperten Kontakt mit der Erde\, der Natur und ihren elementaren Kräften. \nDie Grundlage meiner Arbeit beruft sich auf uns als Körper-Spürwesen im Kontakt mit der Natur – auf unsere Wahrnehmung\, unsere Intuition\, unsere angeborene Weisheit –\nund auf all die Geschenke\, die wir durch die Qualitäten der Jahreszeiten\, der Elemente\, der Pflanzen- und Tierwesen erhalten. \n\n\n\n\nDich erwartet: \nEine transformative\, nährende Natur- und Körperzeit\, zwei Tage zum Innehalten und Dich Öffnen für Deine innere Wahrnehmung und Weisheit\, für Naturerleben und Verbundenheit. \nIm unterstützenden Kreis der Frauengemeinschaft begehen wir das uralte Ritual der Schwitzhütte/Temazcal/Inipi auf eine weiblich-verkörperte Weise als wunderbar sinnliche Naturerfahrung. \nEine Jurte dient uns als sicherer\, warmer Raum\, in dem wir gemeinsam essen und schlafen\, träumen und tanzen. \nDiese Auszeit ist besonders für Dich\, wenn du Lust hast auf \nRECLAIM weibliche Urkraft – RECLAIM YIN\nFrau-Sein\, Selbstermächtigung\, Sexualität\, Mutterschaft\, Weisheit\, Kreativität\, Sisterhood\, etc.\n(im Sinne von: was auch immer sich für DICH nach Frau-Sein\, Weiblichkeit\, Yin-Kraft anfühlt bzw. als weiblich erforscht werden möchte) \nAblauf: \n* Nach einer verbindenden Landungsphase am Samstagmorgen mit dem Erwecken unseres Körpergespürs und einem Redekreis für unsere Themen\, bereiten wir den Platz für die Zeremonie vor. \n* Vor Sonnenuntergang entzünden wir nachmittags das Feuer und öffnen den Raum für unsere gemeinsame Reise in die fruchtbare Dunkelheit –  in Stille und auf einem Schwellengang. \n* Wenn die Steine glühen kriechen wir in den Bauch von Mama Gaia und können uns dem Leben und Sterben anvertrauen. Hier sitzen gemeinsam in der Dunkelheit\, lassen uns von glühenden Steinen bezaubern und von Wasser- und Kräuter-Dampf reinigen. \n* Nach dieser transformativen Erfahrung fließen wir sanft und kraftvoll in die Nacht – essen gemeinsam zu Abend\, schlafen und träumen. \n* Am Sonntag dann feiern wir gereinigt und neugeboren das Leben  – wir begrüßen den Tag mit einem Glas köstlichen Rohcacao\, spüren nach\, bewegen und integrieren die Erfahrung im gemeinsamem ‚Verweben und Verkörpern‘\, damit Deine Erfahrung sanft im Alltag landen und weiter wurzeln kann. \n* Nach dem anschließenden Frühstück räumen wir den Zeremonieplatz auf\, richten uns aus auf das\, was kommt und schließen den Kreis. \nZur Schwitzhütten-Zeremonie: \nIch folge als freie Wassergießerin keiner direkten Schwitzhütten-Tradition. Ich habe verschiedene Zeremonien erlebt und die Tradition des Bärenstammes erlernt – jedoch gemerkt\, dass es für mich als Europäerin keine direkt zugängliche Linie/Überlieferung gibt\, auf die ich mich in stimmiger Art und Weise berufen kann.\nDie Schwitzhütte ist eine uralte Gebets- und Reinigungszeremonie\, die sich auf allen Erdteilen\, bei sehr vielen indigenen Völkern findet – und ich achte und verehre die Traditionen und heiligen Linien dieser Völker sehr.\nAuch in Europa waren solche naturverbundenen Rituale und Zeremonien einmal lebendig – und so sind meine Schwitzhütten Orte\, an dem wir dieses Erleben erdiger Naturspiritualität erinnern\, erforschen und neu beleben können.\nDie Zeremonien haben eine sichere Struktur\, in der Du Dich in Dir und im Kontakt mit den natürlichen Kräften erleben und erneuern kannst. Das bedeutet\, die Schwitzhütte ist ein geborgener Raum\, in dem Du sicher bist und Verbundenheit erfahren kannst – Grenzerfahrung passiert nur dann\, wenn Du sie suchst und wünschst. \nDu brauchst für dieses Wochenende keine Vorerfahrung oder besondere körperliche Kondition\, jedoch ein gesundes Gespür für Deine Eigenverantwortung.\nIch habe viel Erfahrung im Arbeiten mit Menschen und dem Öffnen von transformativen Räumen – im Rahmen von Gruppen ist es allerdings wichtig\, dass du für dich und deine Bedürfnisse sorgen kannst und deine Grenzen achtest. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLogistik\nOrt: Hof Jakob – 1 Stunde östlich von Berlin – ein wunderschöner Ritualplatz mit Jurte\, umgeben von wilden Wäldern und Gewässern\, direkt an einem Teil des Jakobweges gelegen.\nEs gibt am Hof außerdem ’schöne‘ Komposttoiletten\, warme Duschen und eine Küche.\nGut erreichbar mit dem RE aus Berlin und Potsdam (Shuttle vom Bahnhof Jacobsdorf möglich) \nTermin: 8. März – 11Uhr bis 9. März – ca. 15Uhr 2025 \nInvestition: \n* Beitrag für die Zeremonie\, für Vor- und Nachbegleitung\, Holz und Cacao – zwischen 100\,- und 150\,-€ (nach Selbsteinschätzung)\n* Ein kleines\, herzvolles Geschenk/Giveaway für die Feuerhüterin\, die für uns auf die Hütte verzichtet (bspw. Kerzen\, Honig\, Wollsocken\, Selbstgemachtes oder auch schlicht Bargeld – ca. 10\,-€)\n* Beitrag für den Platz\, Übernachtung in der Jurte und Abendessen: 85\,-€\n(Wenn Du in einem Bauweagen vor Ort oder in der nahegelegen Pilgerherberge mit etwas mehr Komfort übernachten möchtest – 25DZ/35\,-EZ€ extra – vorher bitte melden)\n* Etwas fürs gemeinsame Frühstück zum Teilen (Tee\, Kaffee\, verschiedene Milcharten und ein Basismüsli ist am Ort) \n\n\n\n\n\n\nBuchung\nBei weiteren Fragen und Unsicherheiten schreibe mir direkt an nadine@wildwiseflow.com\nAnsonsten reserviere Dir Deinen Platz – max. 12 Teilnehmerinnen möglich \n\nDeine Leitung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIch bin Nadine – eine Somatic Witch\, eine Körperhexe. Ich verwebe in meiner Arbeit vielfältiges Wissen und über 20 Jahren Erfahrung in Embodiment\, Körperweisheit\, weiblicher Selbstermächtigung sowie erdverbundener Mystik und Naturspiritualität.\nAls Frau\, Mutter\, Therapeutin\, Zeremonieleiterin und Erdenkind erforsche und erinnere ich Wege\, um unsere traumatisierten persönlichen und kollektiven Prägungen in Lebendigkeit und Urvertrauen zu wandeln – um eine Wahrnehmung von Verbundenheit zurückzuerlangen und alles Spüren zwischen Geburt und Tod als wertvoll zu erklären!\nRäume für Individuen und Gruppen zu öffnen\, um dies durch ihre:n Körper:in\, die Natur und Gemeinschaft erforschter und erfahrbar zu machen – das ist mein Weg. \nbeautiful artwork (header) by Arkadiusz Darnovski
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