Wenn Du…
Dein Licht nicht spürst oder zeigen kannst,
die Tendenz zu kollabieren spürst,
im Ozean gefühlt alleine schwimmst, verzweifelt oder unendlich müde oder ungeduldig bist…
Und JETZT genug davon hast und Deine Essenz leben willst:

Dann halte ich das Licht für Dich hoch! Genau jetzt!

Schließ einen Moment die Augen, atme tief ein und stell Dir vor:
Irgendwo vorne und oben, irgendwo dort,
Wo Du hin willst, nur gerade nicht bist…
Wo Du das erlebst, was Du ersehnst…
Wo Du tief genährt bist von dem, das Du entbehrst…

Genau dort leuchtet jetzt ein Licht auf, eine Fackel, ein Feuer.
Dieser Lichtschein lässt den Weg erahnen und ermöglicht erste Schritte.
Dieser Lichtschein hebt ferne Ufer zart aus dem Nebel und Dein Blick weitet sich.
Du siehst Dein eigenes Licht, die überquellende Schönheit und all die Anderen, die auch auf dem Weg sind.

Du bist ein wunderbar lebendiges, vollkommenes unvollkommendes Wesen – no matter what!

Das ist das einzige, was ich für diese Welt und mich tun kann: Mein Licht, meinen Mut, mein Löwinnenherz  hochhalten. 
Weil es da ist, weil ich es kann, weil das ‚NO MATTER WHAT!‘ in mir pulsiert, wie jeder Herzschlag sich FÜR das Leben entscheidet.

Ich mache dieses Jahr zwei traumatherapeutische Weiterbildungen und durchwate weiter den Urschlamm in mir und kollektiven Feldern.
Diesen Schlick aus dem die schönsten Lotusblumen wachsen.
Diese Dunkelheit, in der absolute Selbstannahme entsteht – die Fülle, die wir brauchen, um wirklich allen Herausforderungen entgegen zu treten.

Wenn ich das alte Paradigma von Kampf und Krieg überkommen möchte, beginnt das bei mir, in meinem eigenen Herz.
Wir sind alle gefragt, mutige Entscheidungen zu treffen und uns den ungeliebten Anteilen und Gefühlen in uns zuzuwenden.
So viel Energie, Glück und Zauber schaltet sich frei, wenn wir uns in diese Schatten wagen –
Uns dadurch selbst ins Neue gebären! 
Radikal, nackt und mit tausend bunten Federn.

Erblühen – jetzt und immer!
Mein Leben ist ausgefüllt von der Begleitung mutiger Frauen, die sich in die Tiefe wagen.
Jede einzelne auf ihrer Heldinnenreise, in ihrem Wachstumsprozess, auf ihrer Suche.
Manche lässt eine Haut hier und geht nackt, manche wagt sich in ein neues Kleid.
Eine tötet ihre Erzeuger, die andere verbindet ihre inneren Anteile.
Manchmal geht es um die Bezeugung von Höllendurchquerungen und manchmal um die Ehrung der Schossräume, manchmal um große Visionen, manchmal um alltägliche Herausforderung, manchmal um Annehmen und manchmal um Loslassen.
Alle sehnen sich nach der Erlaubnis, sie selbst zu sein, sich zu spüren und zu lieben. Und alle finden diese Erlaubnis – in sich.
Egal, in welcher Form und Farbe, unser Erblühen hat unendlich viele Facetten und hört nie auf!
Diese Woche verschenke ich an jede Klientin eine Pfingstrose, aus Dankbarkeit für ihren Mut zur Entfaltung!
Ladies, ich bin so glücklich, euch zu begleiten!
Das Leben jubelt!
Today like any day is Earth day.
A day for presence, awareness, gratitude.
A day of birth, death, change.
Today my heart is sore.
Today I sit in silence with the earth and my heart.
Today I breathe in all the spaces between.
From under my skin, deep within, core connected,
Into what reaches out, what lays beyond, everywhere.
And I melt in all the rhythms and waves of her, of mine, of interbeing.
Up and down, in and out.
In love.
My capacity for happiness and abundance is expanding.
Just as my acceptance and appreciation for flaws and failure and trauma is expanding.
Overcoming the paradigm of war within cultures and people’s hearts starts in my heart.
Opening in this space where I embrace the rubbing moments and triggers, my vulnerability and wounds, my shadows and resistance, actually excites my being.
Here – where I am profoundly challenged – is so much energy available!
Here lay the hidden treasures!
Because I am asked to show up and learn and grow.
No more story, no more shame, no more (self-)humiliation.
No more ignoring, no more hiding, no more hostility.
Just every petal of my various blooming as a human being opening up.
Just me!
Just you!
And life💗
Eine Reise durch die Zeit…
Meine Großmutter Annelies starb letztes Jahr zur Wintersonnenwende, genau nachmittags zur Great Conjunction.
Diese besondere Lady hat ihr Zepter so würdevoll weitergereicht. Ein kosmischer Moment – sie hat ihn lange ersehnt.
Jetzt darf ich sie mit meinen Schwestern verabschieden, durch ihr Haus wandern, mich durch 100 Jahre Geschichte träumen, bevor ihre Andenken sich in alle Winde zerstreuen.
Danke für alle Anekdoten, für das durch Deine Augen zurück blicken, für das Erahnen einstiger Realitäten!
Als Autos noch Raritäten waren und die Kuhweiden voller Wildblumen.
Als Kinder unverheirateter Frauen noch als Bastarde verachtet und die nahestehenden Kriegstoten in jugendlicher Sehnsucht nach Leben betanzt wurden.
Es ist Zeit für das Neue.
Im Wissen um das Alte!

Das Licht ist da und mit ihm das Erwachen!
Diese kribbelig aufsteigende Energie transformiert jetzt alles, die Natur und uns.
Ein unaufhaltsames Wachstum, das von Neubeginn, Hoffnung und Lebensfreude singt.

Ein Jahr sind wir nun fast im Pandemierausch.
Und ich habe jetzt genug von meiner eigenen und jeder Wellenmetaphorik, und erst Recht von der medialen, patriarchalen Kriegsmetaphorik!
Solange wir Krieg suchen, können wir nicht in Verbundenheit leben.
Ich tauche jetzt auf.
Und schwimme, tanze, küsse und schüttle das Leben in mir wach! No matter what!

Die letzten Wochen waren sehr herausfordernd. Ich bin ganz ehrlich mit Dir – denn es ist mir SO wichtig, dass wir Menschen uns nicht verstecken mit unserer Verletzlichkeit – es gab Momente, da wusste ich nicht mehr, wo oben und unten ist.
Krisen in Partnerschaft und Mutterschaft, und ein riesiges Heilungsthema mit meinem Schoßraum…
das Leben schult mich weiter in den Themen, die ich mich berufen fühle in die Welt zu tragen, in denen ich Frauen begleite.
Und ich bin verdammt stolz, denn ich habe es tatsächlich geschafft, mit allen Spannungen und Schmerzen, mich nicht klein zu machen, abzuwerten, zu versinken!
Statt dessen gut mit mir zu sein, mir Unterstützung zu suchen und meine Bedürfnisse zu nähren!
Ich habe mir echt erlaubt die Intensität dieser Krise zu nutzen, um mich zu ermächtigen und das Neue in mir WIRKLICH zu leben!
Das fühlt sich fast wie ein Tabubruch an(was, kein Leid?) – so immens gut und richtig!

Deshalb: Dieses Jahr steht für mich ganz im Zeichen der Gebärmutter!
Weibliches Kraftzentrum, Ausgangspunkt allen menschlichen Lebens, primordial force. Der Ort, der all unser zyklisches Sein, all unsere Archetypinnen und Urmächte in sich vereint. Der Ort, der so viel Schmerz tragen kann und so viel Lust.
Die Rückeroberung und Erforschung all der Themen, die mit unserem Schoßraum verknüpft sind, betrifft uns alle! Jede Frau, jeden Mann, alle Strukturen in denen wir leben.
Es ist an uns, dran zu bleiben, uns zu entdecken und zu feiern: FÜR das pure Leben!

Auf in die Freude, in den Frühling, die Erde unter den Füßen spüren und Flügel ausbreiten!

dämonenzeit.
zeit der gierigen geister,
der dunklen stimmchen, polternden schrecken, der gefletschten mäuler.
nicht hinsehen, nicht hinsehen, zu grausam wispern die schatten.

getrieben huschen gesichter umher, sind rücken gebeugt, hälse und herzen erstarrt.
eisig, unsicher, traurig.

ich mag eins dieser durchsichtigen hascherl an die hand nehmen,
mit zu mir,
in meine höhle.

dort atme ich in das weiche fell eines muttertieres, gehüllt in warme wellen.
winterruhe im rudel, es gluckst und gurrt.
wir schmiegen uns aneinander,
in die vibration von vertrauen,
in verschmelzende träume.

da mag es vielleicht auch etwas schmusen und spüren, seufzen und erlösen,
vielleicht kommt eine träne oder zwei
oder ein jahrtausend an ungeweintem schmerz.

reingewaschen wird der blick klar und sanft.
dann singt es plätschernd im fluss
und atmet, tief, mutig, weit.
dann kehren die konturen zurück und das leuchten von innen.

in der liebevollen aufmerksamkeit deiner augen
verwandelt sich alles,
ist die hölle nur ein tor
zu dir.

Oh dear sister!
Heart to heart, skin to skin, tear to tear.
I hold you as you hold me.
💗
Let us go of all armour, all masks, all coping strategies with which we avoid the true depth of our vulnerability.
Only in this depth we are able to expand into the new.
Only by facing our demons we are able to dance with them.
Only by allowing to flow with the unknown we will stay alive.
And you are not alone!

Der Herzschlag der Erde. Langsam, tief, umfassend.
Eingehüllt in dunkle, nährende Schwingung sinke ich – in mich.
Wurzeln, Becken, Boden. Mutterraum.

Ihre rauen Küsse sind sanft und summen durch meine Schichten.
Da drin, bewegte Ruhe, ruhige Bewegung. Lebenskraft, sie fließt, sie lacht, sie weint, sie singt.
Sie quillt über und zieht sich zurück, unendliche Gezeiten.

Wer bin ich, wenn nicht du?
Ein Licht in deinem Schoß, geborgen.

Was mich an allen Entwicklungen im Außen gerade am meisten bedrückt, ist die zwischenmenschliche Anspannung und Spaltung, die ich mehr und mehr erlebe. Und der möchte ich gerne etwas Ausgleichendes entgegensetzen!
Denn in mir ist ein tiefes Vertrauen in die Stimmigkeit aller Geschehnisse und das möchte ich mit  Dir teilen.
Was sich aus der besonderen Zeit zu Samhain und der Arbeit mit der Sprache von Cacao und den AhnInnen klar zeigt: Wir sind genau richtig jetzt und hier! Wir weben unser Licht, unsere Kraft, in dieses unendliche Netz des Lebens und dürfen immer kompromissloser werden im Zuwenden zu uns selbst und dem, was uns tief zellulär nährt!
Da waren schon so viele großartige, kraftvolle Wesen vor uns und die feiern uns so sehr für unser Erblühen! Und die Unterstützung und Liebe von Mama Gaia ist uns sowieso gewiss!!!

Lasst uns ein neues Narrativ erforschen, erfahrbar machen, in dem es wirklich um etwas geht, dessen Du, wir alle, diese Erde auch würdig sind! Lass uns dranbleiben am Urgrund, auch wenn es unangehem ist! Weg mit dem alten Schlick vom Kollaps, Schwarz-Weiß-Schubladen, Abwertung, Kampf und Unterwerfung!
Es lohnt sich, dem Leben nackt und ehrlich zu begegnen!
Du darfst vertrauen, dass Du wirklich gemeint bist, gewollt, gesucht, Dich ganz  in dieses Leben zu entfalten!

Ich wünsche mir sehr, dass wir uns  in dieser immensen Veränderung, Zuspitzung, in allen Herausforderungen, ganz großzügig und menschlich begegnen können, aufmerksam und liebvoll, untereinander und vorallem uns selbst!
Ich wünsche mir, dass wir nach der Fülle in uns suchen und diese, wo immer es geht, mit dem Außen teilen! Ein nettes Wort, ein Blick in die Augen, eine zuvorkommende Geste…

Verbundenheit ist unser Geburtsrecht, sie gründet auf Diversität und Respekt.
Ein Hoch darauf, dass wir so verdammt tolle adaptive Wesen sind, die mit Angst und Unwissen umgehen lernen können und deren VorfahrInnen schon ganz andere Herausforderungen gemeistert haben!
Liebe fließt durch unsere Adern!